SPIELPLAN

FREITAG

17:45

Montenegro – Portugal

20:15

Schweiz – Ukraine

SAMSTAG

17:15

Ukraine – Montenegro

20:15

Schweiz – Portugal

SONNTAG

13:30

Portugal – Ukraine

16:00

Schweiz – Montenegro

* Erhältlich sind auch 2- & 3-Tageskarten

** Türöffnung ist jeweils 90 Minuten vor Anpfiff der ersten Partie

TEAMS

SCHWEIZ

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Die Schweizer Nationalmannschaft verpasste im Mai 2021 auf bittere Weise die Qualifikation für die EHF Euro 2022. Sie wurde jedoch von der EHF als beste nicht für die Euro qualifizierte Mannschaft gesetzt und kann deshalb in der WM-Qualifikation die erste Phase überspringen. Dadurch bleiben den Schweizern mehrere Pflichtspiele erspart und sie greifen erst in der Playoff-Runde im März 2022 ins Geschehen ein. Die Testspiele am Yellow Cup wird das Team unter der Leitung von Michael Suter als optimale Vorbereitung auf die Spiele im März nutzen können.

portugal

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Es ist noch nicht allzu lange her als das portugiesische Nationalteam am Yellow Cup gastierte. Vor gut drei Jahren verlor Portugal das Aufeinandertreffen mit der Schweiz am 47. Yellow Cup nur knapp (25:28) und holte sich hinter der Schweiz den 3. Schlussrang. Die Revanche erfolgte prompt an der WM diesen Januar in Ägypten. Portugal bezwang den Schweizer Kader mit 33:29 und begrub damit deren Traum vom Vorstoss in den Viertelfinal. Bekanntlich wurde Portugal zwar ebenfalls nicht Weltmeister, beendete das Turnier aber verdient auf dem guten 10. Tabellenrang. Auch bei den olympischen Spielen in Tokio zeigten die Portugiesen einen soliden Auftritt, forderten Vizeweltmeister Schweden und wurden schlussendlich Neunte.
Portugal verfügt über einen ausgeglichenen Kader, bei welchem vor allem die Namen von Gilberto Duarte (Montpellier Handball) und Luís Frade (FC Barcelona) herausstechen. 

Ukraine

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Die Ukraine ist keine Unbekannte am Yellow Cup. Neben der Teilnahme an der letzten Austragung war die Ukraine auch 2001, 2002 und 2012 am Yellow Cup vertreten. Die Teams gingen zwar zuletzt mit dem deutlich besseren Resultat für die Schweiz auseinander (22:32), jedoch konnte sich die Ukraine für die gleich nach dem Yellow Cup stattfindende EHF Euro 2022 in Ungarn und der Slowakei qualifizieren. Die Einsätze am Yellow Cup werden für das ukrainische Team die perfekte Vorbereitung für das EM-Turnier darstellen.
Die Ukrainer stellen ein gut eingespieltes Team, so sind auf wenige Ausnahmen sämtliche Spieler bei den beiden stärksten Vereinen der ukrainischen Liga verpflichtet.  Im Kader stachen beim 48. Yellow vor allem Stanislav Zhukov und Andrii Akimenko mit einer torreichen Leistung heraus.

montenegro

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Der Neuling am Yellow Cup und auch als Gegner der Schweizer Nationalmannschaft ist Montenegro. Auf internationaler Ebene ist das Team von Montenegro aber bereits bestens bekannt, so sind die Montenegriner seit 2016 Stammgast an den Europameisterschaften. Ein Exploit blieb jedoch bisher aus. Auch dieses Jahr wird das Team unter der Leitung von Zoran Roganovic direkt nach dem Cup an die EHF Euro 2022 weiterreisen und den Cup als letzte Vorbereitung nutzen.
Schlüsselspieler im Team von Montenegro ist sicherlich der Flügelspieler Miloš Vujović, der aktuell bei den Füchsen Berlin unter Vertag ist, und der Torhüter Nebojša Simić, ein ehemaliger Teamkollege von Roman Sidorowicz bei MT Melsungen.
Für die Schweiz stellt Montenegro sicherlich ein ebenbürtiger Gegner dar und ihr dürft gespannt sein auf das erste Aufeinandertreffen der Mannschaften. 

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